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Wanderung – Die Legende vom Schloss des Schreckens

Die Legende vom Schloss des Schreckens

Die Legende vom Schloss des Schreckens https://youtube.com/shorts/cioc0gNaXqY Die Altschlossfelsen im Pfälzerwald verstecken eine schaurige Geschichte: Im frühen Mittelalter thronte auf den unzugänglichen Klippen eine mächtige Burg. Ihr Herr war ein Raubritter, der für seinen extremen Geiz, seine Grausamkeit und seinen grenzenlosen Hochmut gefürchtet war. Er presste den armen Bauern den allerletzten Cent ab. Wer seine Steuern nicht zahlen konnte, landete im feuchten Felsenverlies und wurde dort schlicht vergessen. An einem eisigen Winterabend flehte eine zitternde, arme Witwe am Burgtor um ein Stück Brot für ihre hungernden Kinder. Der tyrannische Ritter lachte sie nur lautstark aus, hetzte seine Jagdhunde auf sie und trieb sie zurück in den tiefen Schnee. Im Sterben stieß die Frau einen furchtbaren Fluch aus: „Dieses Schloss und sein herzloses Pack sollen vom Erdboden verschluckt werden und zu ewigem Stein erstarren!“ Der Fluch wurde prompt erhört. In der Nacht zog ein apokalyptisches Unwetter auf. Blitze schlugen ein, die Erde bebte, und durch die urgewaltige Hitze verschmolz die Burg direkt mit dem Berg. Die Mauern, Türme und schreienden Bewohner wurden im Bruchteil einer Sekunde zu purem, rotem Sandstein. Wenn heute der Herbstwind durch die bizarren Felsgassen pfeift, hört man noch immer das geisterhafte Wimmern des Ritters, der ewig seine versteinerten Münzen zählen muss. Ist diese Geschichte so wahr? Oder ist alles nur erlogen? Vergiss nicht den Kanal zu abonnieren und schreib gerne deine Meinung in die Kommentare!Ich bin im Van unterwegs um für dich die Orte der spannendsten Legenden aus aller Welt aufzusuchen! Komm mit!

Ausflugstipp – Die Legende vom mörderischen Hunger des Leibhaftigen

Teufelstisch in Hinterweidenthal

Die Legende vom mörderischen Hunger des Leibhaftigen https://youtube.com/shorts/4MCMZxO5204 Der Teufelstisch in Hinterweidenthal verdankt seine Existenz dem mörderischen Hunger des Leibhaftigen. Eines Tages wanderte der Teufel höchstselbst durch den Pfälzerwald. Er war müde, extrem übellaunig und suchte verzweifelt nach einem Rastplatz für sein Abendbrot. Doch weit und breit gab es weder Bank noch Tisch, die seiner finsteren Majestät würdig gewesen wären. Vor Zorn bebte die Erde. Der Teufel fluchte so laut, dass die Bäume zitterten, packte zwei riesige Felsbrocken und rammte einen davon senkrecht in den Boden. Die zweite, tonnenschwere Platte schleuderte er als Tischplatte oben drauf. Zufrieden verspeiste er seine teuflische Brotzeit und zog weiter. Am nächsten Morgen war das Entsetzen im Dorf groß. Ein mutiger Bursche wettete jedoch, eine Nacht auf dem Felsen zu schlafen. Schlag Mitternacht wachte das ganze Tal durch ein markerschütterndes Lachen auf. Eine tiefe Stimme dröhnte vom Berg: „Die Suppe ist fertig, aber mir fehlt noch das Fleisch!“ Vom Burschen wurde nie wieder etwas gesehen. Wenn du heute dort im Camper dein Abendessen kochst und ein lautes Magenknurren aus dem Wald hörst, solltest du dein Schnitzel lieber freiwillig teilen! Ist diese Geschichte so wahr? Oder ist alles nur erlogen? Vergiss nicht den Kanal zu abonnieren und schreib gerne deine Meinung in die Kommentare!Ich bin im Van unterwegs um für dich die Orte der spannendsten Legenden aus aller Welt aufzusuchen! Komm mit!

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