Der illegale Einbruch durch die Toilette vom Château Gaillard
Im Jahr 1204 bewiesen die Franzosen bei der Belagerung von Château Gaillard, dass wahrer Heldenmut manchmal verdammt tief im Dreck stecken muss. Die Festung von Richard Löwenherz galt als absolut uneinnehmbar. Mauern? Zu dick. Tore? Zu massiv. Doch König Philipp II. hatte nicht mit der visionären Nase seines schmächtigen Soldaten „Bogis“ gerechnet. Bogis entdeckte die ultimative Schwachstelle der englischen Verteidigung: das Abwassersystem der Latrinen. Richtig gehört, das königliche Plumpsklo-Rohr. Während seine Kameraden dankend abwinkten, schnallte sich der furchtlose Bogis sein Schwert um, nahm einen letzten tiefen Atemzug und kletterte todesmutig den engen, rutschigen Schacht hinauf. Es folgte eine historisch verbriefte Meisterleistung im Fäkalien-Watprozess. Zentimeter für Zentimeter kämpfte er sich durch die Hinterlassenschaften der englischen Besatzung nach oben, bis er mit einem lautstarken „Schlapp!“ direkt im Badehaus der Burg landete. Völlig verkrustet, bestialisch stinkend, aber siegreich, schlich er zu den Toren und öffnete seinen wartenden Kumpels. Die Engländer ergaben sich fassungslos. Sie gingen als die Armee in die Geschichte ein, die eine Millionen-Festung an einen einzigen Mann verlor, der gerade frisch aus dem Klo gestiegen war. Ein wahrlich anrüchiger Sieg für Frankreich! Ist diese Geschichte so wahr? Oder ist alles nur erlogen? Schreib gerne deine Meinung in die Kommentare! Ich bin im Van unterwegs um für dich die Orte der spannendsten Legenden aus aller Welt aufzusuchen! Komm mit!







































