Die wahre Geschichte des explodieren Leichnams aus Caen
König Wilhelm der Eroberer hatte England unterworfen, doch seine eigene Beerdigung im Jahr 1087 in Caen geriet zum absoluten Slapstick-Desaster. Schon der Beginn war feurig: Mitten in der Zeremonie brach in der Stadt ein Brand aus, woraufhin die gesamte Trauergemeinde schreiend weglief, um zu löschen. Zurück blieben nur ein paar verwirrte Mönche und der tote König. Als die Reiter endlich wiederkamen, folgte das logistische Drama. Wilhelm hatte im Alter ordentlich an Gewicht zugelegt, doch die Steinmetze hatten den Sarkophag wohl in Konfektionsgröße S gemeißelt. Der füllige Monarch passte hinten und vorne nicht hinein. Statt nachzugeben, starteten die übereifrigen Bestatter ein rüdes Experiment nach dem Motto: „Was nicht passt, wird passend gemacht!“ Sie drückten, quetschten und pressten den armen Wilhelm mit purer Gewalt in die steinerne Nische. Das blieb nicht ohne Folgen: Der durch die Sommerhitze stark aufgeblähte königliche Bauch hielt dem Druck nicht stand und platzte mit einem dumpfen Knall. Ein wahrhaft infernalischer, bestialischer Gestank schoss durch die ehrwürdige Abtei. Die Mönche peitschten die restlichen Gebete in Rekordzeit durch, während sich die edlen Trauergäste fluchtartig und laut würgend die Nase haltend ins Freie retteten. Ein wahrlich bombastischer Abgang! Ist diese Legende so wahr? Oder ist alles nur erlogen? Schreib gerne deine Meinung in die Kommentare! Ich bin im Van unterwegs um für dich die Orte der spannendsten Legenden aus aller Welt aufzusuchen! Komm mit!







































