Der tödliche Rülpser von Wilhelm dem Eroberer
Im Jahr 1087 bewies König Wilhelm der Eroberer in Mantes-la-Jolie, dass man zwar ganz England unterwerfen kann, der eigene Sattelknauf aber ein verdammt tückischer Gegner ist. Der einstmals furchterregende Herrscher hatte im Alter ordentlich Fast-Food genossen und war inzwischen so fettleibig, dass sein Pferd beim Hufeisen-TÜV eigentlich eine Auflastung gebraucht hätte. Triumphierend ritt der dicke Monarch durch die brennenden Ruinen der belagerten Stadt. Doch dann der Schock: Eine glühende Kohle brachte sein treues Ross zum Scheuen. Wilhelm verlor die Balance und krachte mit seinem XXL-Bauch ungebremst, mit voller Wucht und in absolut unglücklichem Winkel nach vorne – direkt auf den harten, eisernen Sattelknauf. Das blieb nicht ohne biochemische Folgen. Durch den brutalen Aufprall wurden seine inneren Organe wie eine Tube Senf zusammengequetscht. Laut den Chronisten stieß der König einen markerschütternden Schrei aus, gefolgt von einem epischen, ohrenbetäubenden Rülpser, der die Stadtmauern erzittern ließ. Wilhelm musste im gefederten Wagen nach Rouen transportiert werden, wo er wenig später an den Quetschungen verstarb – was den Weg für seine berühmt-berüchtigte, explosive Beerdigung ebnete. Mantes ging damit als der Ort in die Geschichte ein, an dem ein Sattelknauf England vom dicksten König aller Zeiten befreit hat! Ist diese Geschichte so wahr? Oder ist alles nur erlogen? Schreib gerne deine Meinung in die Kommentare! Ich bin im Van unterwegs um für dich die Orte der spannendsten Legenden aus aller Welt aufzusuchen! Komm mit!







































