Die Legende der Maria Stuart und der Muschel

Die Legende der Maria Stuart und der Muschel

Als die erst fünfjährige Maria Stuart im Jahr 1548 in Roscoff französischen Boden betrat, brachte sie den Glanz der schottischen Krone an die wilde bretonische Küste. Zur Danksagung für ihre sichere Überfahrt ließ sie eine kleine Kapelle errichten, doch das Meer forderte bald ein kostbares Pfand: In einer stürmischen Nacht verlor die junge Königin ihren wertvollsten Ring in den dunklen Fluten. Anstatt der Trauer nachzugeben, kniete Maria am Ufer nieder und sandte ein inniges Gebet in den Wind. Das Wunder ließ nicht lange auf sich warten. Am nächsten Morgen, als die See sich beruhigt hatte, glitzerte eine makellose weiße Muschel im Sand. In ihrem Inneren funkelte der verlorene Ring, als hätte der Ozean ihn behütet. Seit jenem Tag heißt es in Roscoff, dass jede Frau, die eine perfekt geformte weiße Muschel findet, unter dem Segen der Königin steht und bald eine glückliche Hochzeit feiern wird. Ist diese Legende so oder so ähnlich wahr? Oder ist alles nur erlogen? Schreib gerne deine Meinung in die Kommentare! Ich bin im Van unterwegs um für dich die Orte der spannendsten Legenden aus aller Welt aufzusuchen! Folge mir dabei!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Du hast noch Tipps für Wohnmobil, Camper, Vanlifer oder sehenswerte Orte in dieser Region? Oder vielleicht eigene Erlebnisse dazu? Dann schreib sie gerne hier in die Kommentare! 

Accessibility Toolbar